Jana träumt von einem Bauchnabel-Piercing

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Jana hat schon immer von einem Bauchnabelpiercing geträumt. In ihrer Vorstellung sieht sie sich schon in ihrem neuen Bikini am Strand und ihrem Piercing. Problem ist nur, Jana ist erst 16 Jahre alt und braucht um sich ein Piercing stechen lassen zu dürfen die Einverständniserklärung ihrer Eltern und sie ist sich nicht sicher, ob ihre Eltern genauso begeistert von der Idee sind, wie sie.

Ein weiteres Problem, Jana hat große Angst vor dem Piercing stechen, denn sie hat von einer Freundin erfahren, dass es manchmal etwas weh tun kann. Jana hat trotzdem einen Termin in einem Piercing Studio vereinbart, um sich ausführlich beraten zu lassen. Eine Beratung kostet schließlich nichts und kann einem schon die Angst davor nehmen. Jana möchte schließlich wissen, worauf sie sich beim Piercing-Stechen einlässt und welche Risiken und Nebenwirkungen dabei auftreten können. In Janas Stadt gibt es ein Studio, was ihr von einer Freundin empfohlen wurde. Sie sollen dort professionell arbeiten und einfühlsam auf Piercing-Neulinge zugehen. Außerdem erfüllen sie alle wichtigen und notwendigen Hygienestandards, was sehr wichtig ist. Jana ist sich sicher, wenn sie sich ein Piercing stechen lässt, dann dort. Sie macht sich also auf den Weg, um sich das Studio genau unter die Lupe zu nehmen und sich beraten zu lassen. Ihre Freundin Jenny begleitet sie.

Im Piercing-Studio werden die beiden bereits erwartet. Der Piercer hat sich Zeit genommen, um ihnen alles zu zeigen und zu sie ausführlich zu beraten. Jana und Jenny erfahren, welche Risiken und Nebenwirkungen beim Stechen eines Bauchnabel-Piercings auftreten können. Der Piercer erklärt, dass Bauchnabelpiercing grundsätzlich im Liegen gestochen werden. Die Haut ist dann schön entspannt, außerdem beugt es Kreislaufproblemen vor. Zuerst wird die zu piercende Stelle gründlich desinfiziert und die Haut mit einer Klemme fixiert. Anschließend wird die Stelle markiert und das Piercing dann in die Hautfalte ober- oder unterhalb des Bauchbnabels gestochen. Dabei darf aber nicht zu tief in den Nabel gestochen werden. Jana stellt gleich die Frage, die ihr am meisten auf der Seele liegt, denn sie möchte wissen, ob es wirklich nicht weh tut. Sie kann es sich nicht vorstellen, dass das Piercing-Stechen nicht schmerzhaft sein soll. Der Piercer beruhigt sie etwas und erklärt ihr, dass es kurz etwas weh tut, die Schmerzen aber erträglich seien und man sie mit dem Stich einer Spritze vergleichen könne. Außerdem erzählt er ihr, dass jeder Mensch anders reagieren würde, weil die Menschen ein unterschiedliches Schmerzempfinden hätten und es bis jetzt alle gut überstanden hätten. Jana ist sichtlich beruhigt.

Natürlich entlässt der Piercer die beiden Freundinnen nicht eher, bevor er sie auch gründlich über die Risiken und Heilungszeiten des Bauchnabel-Piercings aufgeklärt hat. Direkt nach dem Piercing Stechen erklärt er, wird die Wunde mit einem sterilen Pflaster beklebt. Der Bauchnabel ist eine Stelle, die in der Regel schlechter heilt. Das liegt daran, dass der Bauch ständig beansprucht wird und außerdem die Kleidung daran reibt. Also kann es schon mal vorkommen, dass die Wunde vier bis sechs Wochen benötigt, bis sie komplett verheilt ist. In seltenen Fällen kann es sogar bis zu einem Jahr dauern. Grundsätzlich sollte man die Wunde täglich desinfizieren und das Erstpiercing solange tragen, bis die Wunde komplett verheilt ist, um Komplikationen zu vermeiden. In der ersten Zeit nach dem Piercing Stechen darf Jana nicht ins Schwimmbad oder Solarium gehen und sollte auf Sport verzichten, damit alles in Ruhe abheilen kann. Sollte sich die Wunde dennoch entzünden, ist es immer besser einen Arzt aufzusuchen, um ihm die Wunde zu zeigen.

Jana fühlt sich jetzt gut aufgeklärt und verlässt gut gelaunt mit ihrer Freundin das Studio. Jetzt muss sie es nur noch schaffen, ihre Eltern davon zu überzeugen, dass sie sich ein Bauchnabel-Piercing stechen lassen darf.

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